Supervision


Psychosoziale Berufe wie z. B. Kindergärtner, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychotherapeuten u.w. fordern einen professionellen Umgang mit den Menschen, die einem anvertraut sind. Doch immer wieder gerät man hier in persönliche, oft unverstandene, unbewusste Verwicklungen hinein – sei es mit den Menschen, für die man Fürsorge trägt, oder mit Kollegen.
Diese Verwicklungen können den beruflichen Alltag mitunter schwer belasten und die Erfüllung des beruflichen Auftrags erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen.
In der Supervision (lat. für Über-Blick) sollen diese hemmenden Prozesse aufgedeckt, reflektiert und bearbeitet werden. Supervision soll das Verständnis für den Schützling, die Kollegen und nicht zuletzt auch für sich selbst vertiefen sowie neue und angemessenere Lösungswege eröffnen. Sie dient damit nicht zuletzt der eigenen Psychohygiene.

Die Supervision findet in Einzelsitzungen à 50 Min. oder in Gruppensitzungen à 100 Min. statt. Die Frage, wieviel Supervisionsstunden nötig sind, hängt von der Fragestellung ab, die in der Supervision bearbeitet werden soll, und kann nicht pauschal beantwortet werden. Eine Eingrenzung ist in der Regel aber nach der ersten Supervisionsstunde möglich.
Die Kosten werden gelegentlich von dem Arbeitgeber übernommen oder privat getragen.

 

Dr. phil. Stefan Nauenheim
Oxfordstraße 10
53111 Bonn
Fon. 0228. 180 90 96. 5
info(at)praxis-nauenheim.de

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